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Agenda zur Einhaltung & Durchsetzung

Agenda zur Einhaltung & Durchsetzung

Durchsetzung von geistigen Eigentumsrechten

Durch die Nutzung von unlizenzierter Software entstehen Softwareherstellern sehr hohe Verluste. Es entsteht eine Situation des unlauteren Wettbewerbs, der sich negativ auf seriöse Unternehmen auswirkt. Darüber hinaus werden Marken stark geschädigt, da minderwertige Produkte im Umlauf sind. Kunden setzen sich informationstechnologischen Bedrohungen wie Malware, Sicherheitsverletzungen und Datenverlusten aus. 2012 ermittelte die BSA weltweit in über 15.000 Fällen von unlizenzierter Software.

Falls erforderlich, setzt die BSA Instrumentarien wie Zivilklagen ein, um den Diebstahl von Software zu unterbinden. Damit reagiert die BSA spürbar auf die Verwendung von unlizenzierter Software durch Endanwender. Zudem verweist die BSA diese Fälle auch an die Strafverfolgungsbehörden in dem jeweiligen Land, die entsprechende Strafverfolgungsmaßnahmen einleiten. Während eines Untersuchungsverfahrens arbeitet die BSA intensiv mit den Strafverfolgungsbehörden zusammen und unterstützt sie in allen Belangen.

Zusammenarbeit mit Regierungen und Behörden

Weltweit kooperiert die BSA eng mit den nationalen und regionalen Behörden im Rahmen eines koordinierten Vorgehens. Ziel ist es, die kulturelle Wahrnehmung von Unternehmen und Privatpersonen mit Hinblick auf die rechtmäßige Nutzung von Software zu verändern. In Zusammenarbeit mit Regierungen und Behörden fördert die BSA Software Asset Management-Programme, stärkt das Bewusstsein für die Gefahren des Einsatzes von Raubkopien und klärt über die negativen wirtschaftlichen Auswirkungen auf, die entstehen, wenn unlizenzierte Software zum Einsatz kommt.

Gezielte Kommunikation

Die weltweiten Programme zur Durchsetzung der geistigen Eigentumsrechte der BSA wenden sich an Anwenderorganisationen und die Öffentlichkeit. Ziel ist es, über die wirtschaftlichen Vorteile von rechtmäßig erworbener Software aufzuklären. Zugleich wird auf das enorme Risiko einer geschädigten Reputation des Unternehmens, rechtlicher und Sicherheits-Risiken hingewiesen, die in Verbindung mit der Nutzung von unlizenzierter Software entstehen.

Globales Internetprogramm

Die BSA wendet eine Vielzahl von Techniken an, um die Verbreitung und Nutzung von illegaler Software in Online- und Cloudumgebungen aufzudecken und zu verhindern. Zu diesen Maßnahmen gehören die Zusammenarbeit mit Hosts, um urheberrechtsverletzende Dateien von ihren Seiten zu entfernen, die Einleitung von Gerichtsverfahren gegen Personen, die Software illegal im Internet anbieten, und die Zusammenarbeit mit deutschen und internationalen Strafverfolgungsbehörden, die gegen Fälle von Softwarepiraterie gerichtlich vorgehen. Jedes Jahr werden durch die Aktivitäten der BSA hunderttausende Links zum Herunterladen von illegaler Software sowie E-Commerce-Listen mit gefälschten und urheberrechtsverletzender Software entfernt. Darüber hinaus erfolgen strafrechtliche Verurteilungen in Millionenhöhe und ergehen zivilrechtliche Urteile gegen den Onlinevertrieb von Raubkopien.

Lösungen zur Überprüfung der Softwarekonformität

Die BSA stellt Geschäftslösungen für das effiziente Software Asset Management sowie Programme zur Durchsetzung von geistigen Eigentumsrechten und Urheberrechten zur Verfügung. Ziel dieser Aktivitäten ist die Unterstützung der Organisationen bei der Umsetzung des maximalen Wertes ihrer Software. In diesem Rahmen bietet die BSA drei eigens entwickelte Programme, die Privatpersonen und Organisationen helfen, die Gefahren und IT-Kosten in Zusammenhang mit illegaler Software zu verringern:

  • Der SAM-Schulungskurs Verafirm Professional, auch unter der Bezeichnung SAM Advantage bekannt, ist der erste auf dem ISO-Standard 19770-1 basierte SAM-Schulungskurs der Branche. Zielgruppe für den Kurs sind IT-Manager und SAM-Experten. Die Onlinekurse werden in verschiedenen Sprachen abgehalten und vermitteln umfassende Hilfestellungen sowie Best Practice-Methoden für Experten, um SAM-Verfahren auf Basis des ISO-Standards in ihren Organisationen einzuführen. Experten, die den Kurs erfolgreich abschließen, erhalten die Zertifizierung als Verafirm Professional.
  • Verafirm Certified (CSS(O)) basiert auf dem ISO 19770-1 SAM-Standard. Die Zertifizierung bietet Organisationen die Gewissheit, dass sie weltweit anerkannten Best Practice-Methoden folgen, umfassende Prozesse durchführen und diese über den gesamten Lebenszyklus der Software vereinheitlichen. Damit wird der Organisation die sofortige und zugleich nachhaltige Lizenzkonformität und Optimierung der Software ermöglicht.
  • Verafirm Registry ist ein mehrsprachiges Online-Tool, mit dem Unternehmen ihre Software effektiv verwalten. Kunden, die von ihren Geschäftspartnern strenge Kontrollen erwarten, steht damit ein Tool zur Prüfung der Softwarekonformität zur Verfügung.

Tools und Ressourcen

Die grundlegende SAM-Programm- und Softwareprüfung schützt Unternehmen vor den Gefahren, Strafen und ethischen Problemen in Zusammenhang mit der Nutzung von Raubkopien. Neben der Bereitstellung eigener Lösungen bietet die BSA auch Links zu kostenfreien Tools und Ressourcen, mit denen Endanwender ihre Software effizient verwalten.