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Agenda zur Umsetzung der Richtlinien

Agenda zur Umsetzung der Richtlinien

Förderung der digitalen Wirtschaft

Die Softwareindustrie sorgt weltweit für die Entwicklung von neuen Technologien. Damit die wirtschaftlichen und sozialen Vorteile dieser Technologien umgesetzt werden können, sind Regierungen weltweit aufgefordert, die gesetzlichen Rahmen- und Marktbedingungen zu schaffen, mit denen Innovationen und kreative Prozesse in Unternehmen beflügelt werden.

Drei Schwerpunkte sind dabei vorrangig:

  • Durchsetzung von geistigen Eigentumsrechten und Schutzverordnungen;
  • Öffnung der weltweiten Märkte für den digitalen Handel und
  • Intensivierung des Wachstums von Cloud Computing.

Darüber hinaus sollten Regierungen ihre Aufmerksamkeit auf die grundlegenden Themen für die digitale Wirtschaft und Gesellschaft lenken: Internetsicherheit, Datenschutz und die Weiterentwicklung des digitalen Fachkräftepotentials.

Schutz der geistigen Eigentumsrechte und Förderung von Innovationen

Als Motor für technologische Innovationen und die wirtschaftliche Wettbewerbsfähigkeit sind geistige Eigentumsrechte der Hauptbestandteil des Softwaregeschäfts. Innovatoren sind durch das Recht am geistigen Eigentum angespornt, in die Forschung und Produktentwicklung zu investieren. Kunden und Verbraucher wiederum profitieren von diesen Innovationen. (Weiterlesen)

Globale Märkte erschließen

Die BSA fordert eine zukunftsweisende digitale Handelsagenda als Grundlage für die Öffnung der weltweit schnell wachsenden IT-Märkte für alle Produkte und Dienstleistungen des modernen Informationszeitalters. Neben dem starken Schutz des geistigen Eigentums sind Regeln und Richtlinien für den Handel erforderlich, um zu gewährleisten, dass der Erwerb von Produkten und Dienstleistungen aus dem Ausland auch für das öffentliche Beschaffungswesen möglich ist. Ferner sollten technologische Standards anhand von branchenführenden Prozessen weiterentwickelt werden. Dabei dürfen sicherheitsrelevante Regelungen keinesfalls als Mittel zur Abschottung von ausländischen Produkten missbraucht werden. Schließlich muss der freie und grenzüberschreitende Datenfluss dazu beitragen, neue informationstechnologische Angebote wie Cloud Computing auf breiter Ebene verfügbar zu machen. Entscheidend ist zudem, die bislang bestehenden Zölle auf IT-Produkte und IT-Dienstleistungen abzuschaffen. (Weiterlesen)

Ausbau der weltweiten Cloud

Mit Cloud Computing ist der Informationstechnologie ein enormer Entwicklungssprung gelungen. Um aber die Nutzeffekte komplett auszuschöpfen, sind rechtliche und regulatorische Rahmenbedingungen auf den internationalen Märkten erforderlich. Unternehmen sollten gleichzeitig künftig in der Lage sein, ihre Dienstleistungen grenzüberschreitend zu erbringen. Kunden wiederum profitieren davon, das beste Angebot weltweit in Anspruch nehmen zu können. (Weiterlesen)

Sichere digitale Umgebungen schaffen

Reglungen zur Internetsicherheit sollten auf die innovative Kraft von Branche und Markt setzen, um Informationssysteme zu schützen. Diese für die florierende digitale Wirtschaft unentbehrlich. Sie müssen technologische Innovation und Adaption angesichts der sich ständig wandelnden Bedrohungslandschaft schneller umsetzen helfen. Aufgrund der globalen Vernetzung unserer Wirtschaft müssen sie zudem international vereinheitlicht werden. (Weiterlesen)

Vertrauen der Nutzer in Technologien stärken

Die BSA unterstützt einen ausbalancierten Datenschutzansatz, um das Vertrauen der Öffentlichkeit in den digitalen Handel zu erreichen. Dabei werden dem Verbraucher fundierte Entscheidungen ermöglicht und gleichzeitig sichergestellt, dass die Industrie auch künftig digitale Produkte und Dienstleistungen bereitstellen kann, auf die sich Verbraucher und Unternehmen verlassen. Zudem müssen Datenschutzregelungen den freien Datenfluss über internationale Grenzen hinweg gewährleisten - nur so werden gewinnbringende Dienstleistungen wie Cloud Computing ermöglicht, auf die Nutzer in der modernen digitalen Wirtschaft immer seltener verzichten können. (Weiterlesen)

Weiterentwicklung des digitalen Fachkräftepotentials

Weltweit sucht die Softwareindustrie Mitarbeiter mit Spezialkenntnissen und Kompetenzen, die in der digitalen Wirtschaft erforderlich sind. Die BSA befürwortet daher Richtlinien für die Weiterentwicklung und Bindung von hochqualifizierten Mitarbeitern. Umgesetzt wird dieses Ziel durch die vermehrte Teilnahme an Programmen in den Bereichen Fortgeschrittene Wissenschaften, Technologie, Ingenieurswesen und Mathematik; ferner durch die Schaffung von Anreizen für die Schulung von Dozenten in diesen Feldern und durch Reformen, die es hochqualifizierten Migranten ermöglichen, den weltweiten Personalbedarf im technologischen Bereich abzudecken. (Weiterlesen)

Agenda der BSA mit Bezug auf die EU-Politik für 2017

Die Agenda der BSA mit Bezug auf die EU-Politik skizziert die vorrangigen Politikbereiche der Software-Branche für das Jahr 2017. Die Fortsetzung des Privacy Shields sowie Richtlinien, die Innovationen belohnen, grenzüberschreitende Datenbewegungen sicherstellen und Regulierungen optimieren, beschleunigen den Zugang der Gesellschaft zu den vielen Vorteilen von Software.

Kontakt

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